Lexikon Definition für Großbritannien und Nordirland

Großbritannien und Nordirland:
Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland; konstitutionell parlamentarische Monarchie mit Königin Elisabeth II als Staatsoberhaupt; 245.000 km2 groß, über 60 Millionen Einwohner; die Amtssprache ist Englisch; regional wird Kornisch, Irisch, Manx, Schottisch-Galisch, Scots, Ulster Scots und Walisisch gesprochen; die Hauptstadt ist London, der Hauptfluss ist die Themse, die durch London fließt; besteht aus einer Hauptinsel (Großbritannien) und aus dem nördlichen Teil der Insel Irland (Nordirland); Gründungsmitglied der NATO und der Vereinten Nationen; besteht aus 4 Teilstaaten: England, Wales, Schottland und Nordirland; ozeanisches Klima (milder Winter, kühler Sommer); die Insel wurde erst in der Nacheiszeit vom europäischen Festland getrennt; die Urbevölkerung bestand aus Kelten, Westgermanen und Normannen; die Religion ist vorwiegend protestantisch, nur in Nordinland großteils katholisch; Hauptträger des BIP sind der Dienstleistungssektor und die Automobilindustrie, aber auch Rohstoffe wie Kohle, Erdöl und Erdgas sind vorhanden; die Landwirtschaft macht nur einen kleinen Teil des BIP aus; die politische Gliederung setzt sich zusammen aus der Königin, dem Unterhaus (House of Commons) und dem Oberhaus (House of Lords); die Regierung besteht aus dem weiteren Ministerium und dem engeren Kabinett.

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